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Verlagsförderungen

Um die Forschenden der Technischen Universität Graz finanziell und organisatorisch zu unterstützen, werden Publikationsgebühren Article Processing Charges (APCs) für OA-Publikationen unter bestimmten Voraussetzungen übernommen.

Liste der Förderungen

BioMed Central (BMC): Übernahme der Publikationsgebühren durch die Bibliothek der TU Graz, wenn der korrespondierende Autor Mitglied der Universität ist. – kein Antrag nötig.

Royal Society of Chemistry (RSC): Die TU Graz ist 2017 dem österreichischen RSC Konsortium beigetreten. Dies ermöglicht bei RSC akzeptierte Artikel auf der Verlagsplattform Open Access zu veröffentlichen. Die OA Berechtigungen werden wie bisher nach dem Prinzip „first come, first serve“. Die Erkennung erfolgt direkt durch den Verlag. Bitte bei der Einreichung die E-Mail der TU Graz verwenden. Sollte es Probleme geben, senden Sie bitte eine E-Mail an .

Emerald (2017 bis 2019): In der Verlängerung des Konsortialvertrags gibt es für alle Angehörige der TU Graz die Möglichkeit Open Access zu publizieren. Bei der Einreichung ist nur die Option Open Access auszuwählen. Sonst sind keine weiteren Schritte nötig.

Electrochemical Society: Die TU Graz hat auch 2017 die ECS Open Access Membership übernommen. Alle Angehörige der TU Graz können in allen ESC Journals ohne Zusatzkosten Open Access publizieren. Bei Akzeptanz bitte die E-Mail mit dem Bezahllink an senden. Publikations Leitfaden

IOP - Institute Of Physics

Institute of Physics (2017 bis 2019): In der Verlängerung des Konsortialvertrags gibt es für alle Angehörige der TU Graz die Möglichkeit Open Access bei IOP zu publizieren. Agreement

MDPI – Open Access Publishing: Die TU Graz ist Institutionelles Mitglied. Die APCs akzeptierter Artikel, von Autorinnen und Autoren der TU Graz werden aus dem Publikationsfonds bezahlt. Die Abrechnung erfolgt direkt mit der Bibliothek. Bei allen Förderungen muss die korrespondierende Autorin bzw. der korrespondierende Autor Angehöriger der TU Graz sein.

Springer Compact: 34 wissenschaftliche Institutionen, darunter auch die TU Graz, haben gemeinsam mit dem FWF und Springer den Springer Compact-Vertrag für 2016-2018 geschlossen. Mit nur einem Vertrag wird somit der Zugang zu elektronischen Springer-Zeitschriften gewährt und das Open-Access-Publizieren in Open Choice-Zeitschriften des Verlags ermöglicht.

Eckdaten

WissenschaftlerInnen erhalten Zugriff auf über (2000) Springer-Zeitschriften und die Möglichkeit, in über (1600) Open Choice-Zeitschriften zu publizieren. Wie können AutorInnen Open Access publizieren? Förderberechtigt sind AutorInnen,

  • die einer teilnehmenden Einrichtung angehören
  • deren Artikel von einer Open Choice-Zeitschrift akzeptiert wurde
  • die corresponding author des Artikels sind
  • die einen Artikel des Typs OriginalPaper, ReviewPaper oder Continuing Education veröffentlichen

Die veröffentlichten Open Access-Artikel werden automatisch sowohl in PubMed Central als auch auf dem Open Access-Repositorium der TU Graz deponiert.

Ablauf

Auswahl
Bei Annahme des Artikels wird der „corresponding author“ aufgefordert, sich als einer teilnehmenden Einrichtung zugehörig zu identifizieren und den Open Access-Bedingungen zuzustimmen.
Verifikation
Die Affiliation wird von der TU Graz und Springer verifiziert (E-Mail-Adresse oder IP-Adresse)
Open Access-Publikation
Der Artikel wird unter einer Creative Commons-Lizenz (CC-BY) veröffentlicht.
Hinweise
Es wird auch nach Annahme der Open Access-Option im Veröffentlichungsprozess eine Rechnung generiert, die aber mit 0,00 EUR ausgewiesen wird. Dies ist ein verlagsinterner Vorgang, der leider nicht ausgeschlossen werden konnte.

Wiley: Korrespondierende AutorenInnen, die der TU Graz angehören können Artikel in allen hybriden Zeitschriften 1327 Open Access („OnlineOpen“) publizieren, ohne dass eine Bezahlung von OA-Gebühren fällig wird, da diese durch die jährliche Pauschalgebühr schon abgedeckt wurden.

Dabei gelten folgende Regeln: Der/die korrespondierende AutorIn des zwischen dem 01.01.2018 und 31.12.2020 zur Publikation akzeptierten Manuskripts muss zum Zeitpunkt der Manuskriptannahme der TU Graz angehören; es muss sich um einen „Primary Research oder Review“ Artikel handeln.

Der weitgehend automatisierte Arbeitsablauf gewährleistet eine effiziente Abwicklung, die wie folgt abläuft:

Wiley hat die Benutzeroberfläche für AutorInnen, d.h. Author Services (AS), vor kurzem weitreichend verbessert, um zu verhindern, dass AutorInnen ihre Berechtigung, OnlineOpen zu publizieren, übersehen. Das wird dadurch erreicht, dass AutorInnen per E-Mail und am Bildschirm auf ihre Berechtigung klar hingewiesen werden.

Dabei ist es wichtig, dass AutorInnen möglichst schon bei Einreichung des Manuskripts ihre Institution aus den im System hinterlegten standardisierten Listen (wie Ringgold) auswählen. Bei Annahme des Manuskripts bestätigt der/die AutorIn nochmals die Zugehörigkeit zu seiner oder ihrer Institution im Author Dashboard. Wenn er oder sie es bis dahin versäumt haben sollte, die Affiliation anzugeben, wird er oder sie vom System wiederholt dazu aufgefordert, das nachzuholen. Dort sieht er oder sie dann eindeutig, dass Ihre Institution ein WOAA Konto hat und ein Mausklick genügt, um den OnlineOpen-Publikationsprozess zu starten. Im Author Services sind verschiedene BenutzerInnenhilfen integriert, d. h. AutorInnen können sich beispielsweise eine Kurzanleitung oder auch eine allgemeine detaillierte Gebrauchsanweisung zum OnlineOpen-Publizieren herunterladen.

Weitere Informationen: Open access agreement with the Austrian Academic Library Consortium (KEMÖ)

Frontiers: Am 20. Dezember 2017 wurde in Wien eine wegweisende Open-Access-Vereinbarung zwischen dem österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF), der Universität Wien und dem Verlag Frontiers unterzeichnet. Österreichische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dieser Institutionen können ab 1. Jänner 2018 ihre Artikel in den Open-Access-Zeitschriften von Frontiers mittels eines vereinfachten Workflows und institutioneller Kostenabwicklung veröffentlichen. Das Abkommen ermöglicht den teilnehmenden österreichischen Institutionen neben einem nationalen Rabatt und einer zentralisierten Rechnungslegung außerdem transparentes und umfassendes Reporting über Ausgaben und Forschungsergebnisse auf institutioneller und nationaler Ebene.

Das nationale Abkommen steht allen österreichischen akademischen Forschungs- und Forschungsförderungsorganisationen offen. Alle neuen Unterzeichner profitieren von den gleichen Bedingungen, unabhängig von der Größe der Institution und der Forschungsleistung. Die Vereinbarung ist unter folgendem Link öffentlich zugänglich.

Die Technische Universität Graz ist dem Abkommen im Februar 2018 beigetreten.

AutorInnen der TU Graz werden durch einen zentralisierten Rechnungsprozess (abgewickelt über den Open Access Publikationsfonds der Bibliothek) von administrativer Arbeit entlastet und können so unkompliziert in den rund 60 Journals des Verlags publizieren. Zusätzlich profitiert die TU Graz durch den im Abkommen festgelegten nationalen Rabatt für Open Access-Publikationsgebühren.